Wo Liebe und Weisheit sind, gibt es weder Furcht noch Unwissenheit. Wo Geduld und Demut sind, gibt es weder Zorn noch Ärger. Wo Armut und Freude sind, gibt es weder Gier noch Habgier. Wo Frieden und Betrachtung sind, gibt es weder Sorge noch Unruhe. Wo die Furcht Gottes das Haus bewacht, kann kein Feind eintreten. Wo Barmherzigkeit und Umsicht sind, gibt es weder Maßlosigkeit noch Härte.
Was auch immer kommt, geschieht nach dem Willen Gottes – ob Freude oder Schmerz. Hab Geduld und nimm es an als den Willen des Herrn.
Alles geht vorüber… Geduld erreicht alles, wonach sie strebt.
Liebe öffnet alle Türen – egal wie fest sie verschlossen sein mögen, egal wie rostig sie geworden sind durch mangelnde Benutzung. Deine Aufgabe ist es, Einheit und Harmonie zu bringen: all diese Türen zu öffnen, die schon lange geschlossen sind. Hab Geduld und Toleranz. Öffne dein Herz die ganze Zeit.
Am Ende des Weges ist Freiheit. Bis dahin: Geduld.
Trage die Last lächelnd und frohgemut—denn Geduld ist der Schlüssel zum Sieg.
Im Sadhana spielt Geduld eine wichtige Rolle.
Wenn du Geduld hast, wirst du auch Liebe haben. Geduld führt zur Liebe.
Meditation steigert deine Lebenskraft und stärkt deine Intelligenz... deine geistige Klarheit und Gesundheit verbessern sich. Du erwirbst Geduld und Standhaftigkeit, um jeder Schwierigkeit im Leben zu begegnen. Also: meditiere! Nur durch Meditation wirst du den Schatz finden, nach dem du suchst.
Geduld, unermüdliche Bemühung und fester Entschluss machen alles möglich.
Geduld bedeutet Selbst-Schmerz.
Halte fest an—Glauben, Einheit, Opfer. Meide—Nachreden, Unwahrheit und Verdrehtheit. Bewundere—Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Großherzigkeit. Beherrsche—Zunge, Gemüt und das Umherwerfen des Geistes. Pflege—kosmische Liebe, Vergebung und Geduld. Hass—Lust, Zorn und Stolz.
Ein erfolgreicher Mensch hat folgende Eigenschaften: Ein Lächeln, das nicht stirbt; Geduld; ein furchtloser Geist; Liebe; Selbstvertrauen; Liebe für alle.
Geduld ist eine große Tugend, die man pflegen muss. Man soll stets auf die eigene Entschlossenheit, auf aufrichtige Bemühung, Geduld, Regelmäßigkeit und liebevolle Natur achten. Versuche immer wachsam zu sein, damit die entgegengesetzten Kräfte nicht die Oberhand gewinnen.
Hab „ewiges Warten“, unendliche Geduld. Wenn du unendliche Geduld hast, wirst du erkennen: Gott gehört dir. Entweder durch Gewahrsein oder durch Praxis gelangst du an denselben Ort.
Bei der Anwendung von Satyagraha habe ich—schon in den frühesten Stadien—entdeckt, dass die Suche nach der Wahrheit keine Gewalt gegen den Gegner zulässt. Stattdessen muss man ihn durch Geduld und Mitgefühl von Irrtum entwöhnen. Denn was für den einen wie Wahrheit aussieht, kann für den anderen wie Irrtum erscheinen. Und Geduld bedeutet Selbst-Leiden. So wurde die Lehre schließlich zu einer Rechtfertigung der Wahrheit—nicht durch das Zufügen von Leiden an den Gegner, sondern durch das eigene Sich-Opfern.
Reinheit, Geduld und Ausdauer überwinden alle Hindernisse. Alle großen Dinge müssen notwendigerweise langsam sein.
Wenn wir emotional durch Geduld gut geerdet sind, werden wir mental und spirituell stärker und neigen auch körperlich zu mehr Gesundheit.
… Warte, mein Kind, warte und arbeite daran. Geduld, Geduld…
Ich habe nur drei Dinge zu lehren: Einfachheit, Geduld und Mitgefühl. Diese drei sind deine größten Schätze.
Geduld im Geist und Dynamik im Handeln ist die richtige Formel.
Wir sind von Problemen umgeben. Wenn wir nach ihrer Ursache suchen, finden wir: Sie entstehen, weil wir selbstsüchtig sind—weil wir unsere eigenen Interessen verfolgen, auf Kosten anderer. Unsere verschiedenen religiösen Traditionen sind da, um uns zu helfen, diese Probleme zu verringern. Sie alle lehren Wege, das Leiden zu überwinden, indem man Liebe und Mitgefühl kultiviert, Toleranz, Geduld und Zufriedenheit.
Verweigere alle Gedanken außer einem: dem Gedanken „Ich bin“. Der Geist wird sich anfangs widersetzen, aber mit Geduld und Beharrlichkeit wird er nachgeben und still werden. Sobald du still bist, werden Dinge von selbst beginnen zu geschehen – ganz natürlich, ohne dass du eingreifen musst.
Sei nicht unruhig wegen des Erfolgs. Wenn dein Ziel klar ist und du Geduld hast, dich ihm zuzubewegen, wird die Natur dich unterstützen.
Leider kannst du geistige Unruhe nicht einfach dadurch beseitigen, dass du einen Tag oder einen Monat meditierst; du musst über viele Jahre hinweg regelmäßig und unermüdlich üben. Während der Sadhaka (der Meditierende) die Ursachen geistiger Unruhe weiter entfernt und auslöscht, entstehen Zustände geistigen Friedens. Wenn der Sadhaka höhere Meditationszustände erreicht, beginnen Ströme des Friedens in seinen Geist zu fließen und erzeugen Eigenschaften wie Bescheidenheit, Begeisterung, Mut und Geduld. Danach wird der Sadhaka regelrecht von der Meditation abhängig.