Explore our authors

Zitate uber das Leiden von Buddha

  • Leiden ist eine Illusion.
  • Leiden ist vorübergehend, Erleuchtung ist für immer.
  • Unser Leben wird von unserem Geist geformt; wir werden zu dem, was wir denken. Leiden folgt einem bösen Gedanken, wie die Räder eines Wagens dem Ochsen folgen, der ihn zieht. Unser Leben wird von unserem Geist geformt; wir werden zu dem, was wir denken. Freude folgt einem reinen Gedanken wie ein Schatten, der niemals geht.
  • Ich lehre über das Leiden und den Weg, es zu beenden.
  • Die Ursache allen Schmerzes und Leidens ist Unwissenheit.
  • Wer das Dasein des Leidens erkennt, seine Ursache, sein Heilmittel und sein Aufhören, hat die vier edlen Wahrheiten durchschaut. Sie werden den rechten Weg gehen.
  • Die Gabe der Wahrheit übertrifft alle anderen Gaben. Der Geschmack der Wahrheit übertrifft alle anderen Geschmäcker. Die Freude der Wahrheit übertrifft alle anderen Freuden – und das Ende des Begehrens besiegt jedes Leiden.
  • Hab Mitgefühl mit allen Wesen – reich und arm gleichermaßen; jedes trägt sein Leiden. Die einen leiden zu sehr, die anderen zu wenig.
  • Anhaftung führt zum Leiden.
  • Schmerz im Leben ist unvermeidlich, aber Leiden nicht. Schmerz ist das, was die Welt dir antut; Leiden ist das, was du dir selbst antust [durch die Art, wie du über den „Schmerz“ denkst, den du erhältst]. Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist optional. [Du kannst immer dankbar sein, dass der Schmerz nicht schlimmer ist in Qualität, Menge, Häufigkeit, Dauer usw.].
  • Anhaftung ist die Quelle allen Leidens.
  • Mögen alle fühlenden Wesen glücklich sein und frei von Leiden.
  • Ich lehre nur eine Sache: nämlich Leiden und das Ende des Leidens.
  • Schmerz im Leben ist unvermeidlich, aber Leiden ist es nicht.
  • Es ist Unwissenheit, die erstickt, und es ist Gedankenlosigkeit, die es unsichtbar macht. Der Hunger nach Verlangen verunreinigt die Welt, und der Schmerz des Leidens verursacht die größte Angst.
  • Möge alles, was Leben hat, von Leiden befreit werden.
  • Schmerz ist gewiss, Leiden ist optional.
  • Leiden ist der Wunsch, dass die Dinge anders wären als sie sind.
  • Leiden trifft den nicht, der frei ist von Anhaftung an Namen und Formen.
  • Die Wurzel des Leidens ist Anhaftung.
  • Wie ein Baum, obwohl man ihn gefällt hat, wieder austreibt, wenn seine Wurzeln ungeschnitten und fest bleiben – so entspringt das Leiden immer wieder, bis das Verlangen, das schlummert, ausgerottet ist.
  • Wer Leid verursacht, wird selbst leiden. Es gibt keinen Ausweg.