Explore our authors

Zitate uber das Leiden von Radhanath Swami

  • In dem Maß, in dem wir dienen wollen, in dem Maß—allmählich, entsprechend unserer Aufrichtigkeit—beseitigen wir all das Leiden.
  • Ob wir Schmerz und Leid fürchten oder nicht—Schmerz und Leid werden zu jedem kommen. Warum also nicht den Geist auf das richten, wohin wir gehen wollen?
  • Die schlimmste Tragödie ist, dass der unkontrollierte Geist unser Bewusstsein von Krishna stiehlt—und das ist der Anfang, das Wesen all unseres Leidens.
  • Das Leiden der Seele bedeutet, ohne Krishna zu sein.
  • Es gab nie ein Gefängnis, das Menschen gebaut haben, aus dem nicht jemand einen Ausweg gefunden hätte. Aber was für ein Gefängnis hat Krishna geschaffen… keine Mauern, keine Wächter—und doch leidet zwar jeder in dieser Welt, aber niemand will heraus.
  • Wenn dein Herz es schmerzt, das Leiden anderer zu sehen, dann erwacht darin eine wirkliche spirituelle Ekstase. Warum? Weil es Krishna gefällt—und wir teilen Krishnas Geist der Liebe, in einer Haltung des Dienens.
  • Ein Mensch Gottes ist wie der Ozean—unbewegt von den Flüssen, die in ihn hineinströmen. Die Fülle des Friedens, die er in sich erfährt, ist so groß, dass die Probleme der Welt, mit denen er sich befassen muss, und das Leid, das er durchstehen muss, im Vergleich unbedeutend werden. Doch wenn du Gott nicht hast, ist dieses Leiden das All und Alles deines Lebens.
  • Wenn wir eine tiefere Selbstwahrnehmung entwickeln, lernen wir, Leiden anzuerkennen, ohne uns mit ihm zu identifizieren. Schließlich überwinden wir es sogar.