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Zitate uber das Leiden von Dalai Lama

  • Wir sind die Schöpfer unseres eigenen Glücks und unseres eigenen Leidens—denn alles entspringt dem Geist.
  • Ich glaube, dass die zerstörerische Natur der Gesellschaft, die jetzt die Existenz der gesamten menschlichen Welt bedroht, sehr viel mit der menschlichen Intelligenz zu tun hat. Der Weg, um all das menschliche Leiden zu überwinden—auch das geschieht durch menschliche Intelligenz.
  • Jede Religion betont die menschliche Vervollkommnung, die Liebe, den Respekt vor anderen und das Teilen des Leids anderer. Auf diesen Linien hatten alle Religionen mehr oder weniger denselben Blickwinkel und dasselbe Ziel.
  • Das höchste Glück ist dann erreicht, wenn man die Stufe der Befreiung erreicht hat—wo es kein weiteres Leiden mehr gibt.
  • Wir sind von Problemen umgeben. Wenn wir nach ihrer Ursache suchen, finden wir: Sie entstehen, weil wir selbstsüchtig sind—weil wir unsere eigenen Interessen verfolgen, auf Kosten anderer. Unsere verschiedenen religiösen Traditionen sind da, um uns zu helfen, diese Probleme zu verringern. Sie alle lehren Wege, das Leiden zu überwinden, indem man Liebe und Mitgefühl kultiviert, Toleranz, Geduld und Zufriedenheit.
  • Mitgefühl ist der Wunsch, dass andere frei seien von Leiden.
  • Gütig sein, ehrlich sein und positive Gedanken haben; denen vergeben, die uns schaden, und jeden als Freund behandeln; denen helfen, die leiden, und niemals uns selbst als überlegen betrachten. Selbst wenn dieser Rat recht schlicht wirkt: Gib dir Mühe zu prüfen, ob du durch das Befolgen davon mehr Glück finden kannst.
  • Die drei Arten von Elend sind: das Elend des Leidens, das Elend der Veränderung und das allgegenwärtige Elend.
  • Jedes einzelne Wesen, selbst diejenigen, die uns feindselig sind, hat genau so Angst vor Leiden wie wir, und sucht auf dieselbe Weise Glück. Jede Person hat dasselbe Recht wie wir, glücklich zu sein und nicht zu leiden. Also lasst uns anderen mit ganzem Herzen Sorge tragen—Freunden wie Feinden. Das ist die Grundlage wahrer Barmherzigkeit.
  • Wir sollten üben, indem wir einander Liebe zeigen und einander helfen. Es ist ein Fehler, nach Glück zu jagen und zu versuchen, Leiden zu vermeiden, indem man andere täuscht und erniedrigt. Wir müssen versuchen, Glück zu erreichen und Leiden zu beseitigen, indem wir von Herzen gut und im Verhalten wohlgeordnet sind.
  • Mitgefühl kann man grob so beschreiben: ein Zustand des Geistes, der gewaltfrei ist, nicht verletzt und nicht aggressiv. Es ist eine geistige Haltung, die aus dem Wunsch entsteht, dass andere frei seien von ihrem Leiden—verbunden mit einem Gefühl von Verpflichtung, Verantwortung und Respekt gegenüber anderen.