Freude braucht kein Objekt; sie ist unsere eigene Natur.
Wahre Demut bedeutet, anderen Freude zu schenken.
Wenn du eine gute Sache in der Welt tun willst, dann ist das Beste, was du tun kannst, anderen Menschen Freude zu schenken.
Glück ist in dir. Freude ist in dir. Liebe ist in dir. Das Himmelreich ist in dir. Doch wir suchen draußen.
Die Menschen suchen überall nach Freude, ohne zu wissen, dass das Selbst die Quelle aller Freude ist.
Wenn du dein Elend teilst, wird es nicht abnehmen. Wenn du deine Freude nicht teilst, wird sie abnehmen. Teile deine Probleme nur mit dem Göttlichen—nicht mit irgendjemand anderem—denn das würde die Probleme nur vergrößern. Teile deine Freude mit allen. Höre anderen zu—und doch nicht. Wenn dein Geist in ihren Problemen feststeckt, sind nicht nur sie unglücklich, sondern auch du wirst unglücklich.
Der Pfad der Liebe ist kein mühsamer Pfad. Es ist ein Pfad der Freude. Es ist ein Pfad des Singens und Tanzens. Es ist keine Wüste. Es ist ein Tal voller Blumen.
Wir können vielleicht nicht viel geben, aber wir können immer die Freude geben, die in einem Herzen entsteht, das in LIEBE MIT GOTT lebt.
Wenn du Glück „nimmst“, bekommst du Elend. Wenn du Glück „gibst“, bekommst du Freude und Liebe.
Der Drang, sich zu vergnügen, raubt dem Leben die Freude und nimmt nur das Glück und die Freiheit des Hier-und-Jetzt weg.
All die Dinge, die wirklich zählen – Schönheit, Liebe, Kreativität, Freude und innere Ruhe – entstehen jenseits des Geistes.
Wo Liebe und Weisheit sind, gibt es weder Furcht noch Unwissenheit. Wo Geduld und Demut sind, gibt es weder Zorn noch Ärger. Wo Armut und Freude sind, gibt es weder Gier noch Habgier. Wo Frieden und Betrachtung sind, gibt es weder Sorge noch Unruhe. Wo die Furcht Gottes das Haus bewacht, kann kein Feind eintreten. Wo Barmherzigkeit und Umsicht sind, gibt es weder Maßlosigkeit noch Härte.
Studier stets, um Freude zu haben; denn es ziemt sich nicht, dass der Diener Gottes vor seinem Bruder oder einem anderen Traurigkeit oder ein bedrücktes Gesicht zeigt.
Die gesündeste Antwort auf das Leben ist Freude.
Kennst du das, wenn du deine Mahlzeit einem anderen gibst und selbst ohne dich gehst? Das schenkt ein Glück, das kein eigenes Abendessen dir geben kann. Kennst du das, wenn du deinem Nächsten deinen Mantel gibst und selbst ohne ihn auskommst? Das schenkt eine Freude, die die Zufriedenheit mit deinen eigenen Wünschen dir nicht geben kann.
Die Quelle der Liebe ist tief in uns, und wir können anderen helfen, viel Glück zu verwirklichen. Ein Wort, eine Handlung, ein Gedanke kann das Leiden eines anderen verringern und ihm Freude bringen.
Freude hängt nicht von äußeren Umständen ab. Freude ist etwas, das wir in jeder Lage haben können—ob wir traurig oder glücklich sind. Äußere Umstände sind immer neutral. Sie wirken glücklich oder traurig, je nachdem, welche heitere oder traurige Haltung der Geist einnimmt.
Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah: Das Leben ist Dienst. Ich handelte—und siehe da: Dienst war Freude.
Mit jeder Minute, jedem Atemzug, jedem Atom unseres Körpers sollten wir dieses Mantra wiederholen: „Hingabe, Hingabe, Geben, Geben, Lieben, Lieben.“ Das ist das beste Yoga, das uns bleibenden Frieden und Freude bringt.
Wir sind nicht hierher gekommen, um Gefangene zu nehmen—sondern um uns immer tiefer zu ergeben: der Freiheit und der Freude.
Achte darauf, dass dich die Widrigkeiten dieser Welt nicht plötzlich traurig machen; denn du weißt nicht, welches Gute sie bringen. In den Urteilen Gottes sind sie für die ewige Freude der Erwählten bestimmt.
Die Seele bringt Person hervor, wenn Gott in sie lacht – und sie lacht zurück zu ihm. Sinngemäß gesprochen: Der Vater lacht in den Sohn hinein, und der Sohn lacht zurück in den Vater; und dieses Lachen erzeugt Zuneigung, und Zuneigung erzeugt Freude, und Freude gebiert Liebe, und Liebe gebiert Person, und Person gebiert den Heiligen Geist.
Um frei von Fesselung zu sein, muss der Weise die Unterscheidung zwischen dem Einen-Selbst und dem Ego-Selbst üben. Nur dadurch wirst du voller Freude werden und das Selbst als Reines Sein, Bewusstsein und Glückseligkeit erkennen.
Das Selbst als einzige Wirklichkeit zu erkennen und alles andere als zeitlich und vergänglich zu sehen—das ist Freiheit, Frieden und Freude. Es ist alles sehr einfach. Sieh die Dinge nicht als bloß vorgestellt an, sondern so, wie sie sind. Wenn du alles so sehen kannst, wie es ist, wirst du auch dich selbst sehen, wie du bist. Es ist wie das Reinigen eines Spiegels. Derselbe Spiegel, der dir die Welt zeigt, wie sie ist, wird dir auch dein eigenes Gesicht zeigen. Der Gedanke „Ich bin“ ist das Tuch zum Polieren. Benutze es.
Stille bringt dich zurück nach Hause, und sie schenkt dir jene dringend benötigte Kraft, um zu erkennen: „Wer du bist“—zu erkennen, dass es Wonne gibt, Schönheit, Freude, und dass das „Du“ ist.