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Zitate uber die Meditation von Swami Kripalvananda

  • Da Meditation Entspannung schenkt, hilft sie, alle Spannungen, Belastungen und inneren Anspannungen des Geistes zu lösen. Ein Lichtstrahl der Hoffnung fällt in den verzweifelten Geist, und er wird geduldig, maßvoll und beherrscht. Kurz gesagt: Durch die Übung der Meditation gewinnt der Geist neue Kraft, neues Leben.
  • Leider kannst du geistige Unruhe nicht einfach dadurch beseitigen, dass du einen Tag oder einen Monat meditierst; du musst über viele Jahre hinweg regelmäßig und unermüdlich üben. Während der Sadhaka (der Meditierende) die Ursachen geistiger Unruhe weiter entfernt und auslöscht, entstehen Zustände geistigen Friedens. Wenn der Sadhaka höhere Meditationszustände erreicht, beginnen Ströme des Friedens in seinen Geist zu fließen und erzeugen Eigenschaften wie Bescheidenheit, Begeisterung, Mut und Geduld. Danach wird der Sadhaka regelrecht von der Meditation abhängig.
  • Das Wissen, das der Yogi erlangt, kommt jenseits der Sinne. Wissen, das durch die fünf Sinne gewonnen wird, ist sehr gewöhnliches Wissen; doch das Wissen, das jenseits der Sinne erlangt wird, ist ebenfalls jenseits der gewöhnlichen Art von Wissen. Es ist ein höheres Wissen – das wahre Wissen. Um es zu verstehen, muss ein Sadhaka aufhören, seine Energie nach außen zu verlagern, und sich nach innen ausrichten. Diese innere Ausrichtung kann man Meditation nennen.
  • Auch wenn du regelmäßig übst, ist es nicht immer möglich, die gleiche Qualität der Meditation zu erreichen. Manchmal schafft der Körper Hindernisse, und häufiger noch der Geist. In solchen Momenten finde die Ursache des Problems heraus, damit es nicht wieder geschieht.
  • Meditation ist die innere Reise, die spirituelle Reise, die Reise zum Absoluten oder die Reise der göttlichen Liebe.
  • Den Geist von verschiedenen Objekten oder Tätigkeiten zurückzuziehen, ihn auf ein einziges Objekt oder eine einzige Tätigkeit zu richten und ihn zu konzentrieren—das nennt man Meditation.