Ersetze gedankenbasiertes Denken aus Angst durch Denken aus Liebe. Jedes Mal, wenn du eine Wahl triffst, frage dich: Wird sie die Erfahrung von Einheit und Liebe nähren—oder die Erfahrung von Trennung und Stress?
Wenn du all das Geld und all die Zeit der Welt hättest—was würdest du tun?!
Ein fester Gewohnheitsablauf wird durch alte, gut eingeübte Bahnen im Gehirn gestützt. Wenn du bewusst Entscheidungen triffst, um eine Gewohnheit zu verändern, schaffst du neue Bahnen. Gleichzeitig stärkst du die Entscheidungsfunktion des Großhirns, während du den Griff des unteren, instinktiven Gehirns verringerst. Darum—ohne deine Gewohnheit zu bewerten, egal ob sie sich gut oder schlecht anfühlt—nimm dir Zeit, die Routine zu durchbrechen, die automatische Reaktion, die die Gewohnheit dir aufzwingt.
Jedes Mal, wenn du versucht bist, auf die alte Weise zu reagieren, frage dich: Willst du ein Gefangener der Vergangenheit sein oder ein Pionier der Zukunft?
Es gibt einen Teil von dir, der nicht dem Wandel unterliegt. Er ist der stille Zeuge im Hintergrund. Das ist im Wesentlichen dein Geist—der Geist als eine abstrakte, aber reale Kraft. Er ist so real wie die Schwerkraft. So real wie die Zeit. Er ist unbegreiflich. Er ist geheimnisvoll, doch er ist mächtig und ewig.
Ein Atom ist eine Hierarchie verschiedener Zustände von Information, die die statistische Wahrscheinlichkeit definieren, ein Teilchen hier oder dort zum Zeitpunkt der Beobachtung zu finden.
Die Zeit ist da, damit du diese Aromen so tief wie möglich erfahren kannst. Auf dem Pfad der Hingabe gilt: Wenn du auch nur einen Hauch von Liebe erfahren kannst, dann ist es möglich, etwas mehr Liebe zu erfahren. Wenn du dieses Mehr erlebst, dann wird die nächste Stufe der Intensität möglich. So zeugt Liebe Liebe, bis du den Punkt der Sättigung erreichst – wenn du dich ganz in die göttliche Liebe hinein verschmilzt. Das meinen die Mystiker, wenn sie sagen, sie stürzten sich in den Ozean der Liebe, um darin zu ertrinken.
Wenn du einen Zustand der Wonne erreichen willst, dann geh über dein Ego hinaus und über das innere Selbstgespräch. Triff die Entscheidung, das Bedürfnis loszulassen, Kontrolle auszuüben, Zustimmung zu erhalten und zu urteilen. Das sind die drei Dinge, die das Ego die ganze Zeit tut. Es ist sehr wichtig, dir ihrer jedes Mal bewusst zu werden, wenn sie auftauchen.
Das Leben gibt dir genug Zeit, um zu tun, was du tun willst – wenn du im gegenwärtigen Augenblick bleibst.
Sieh die Welt, als wäre es das erste Mal; sieh sie mit den Augen eines Kindes – und plötzlich wirst du finden, dass du frei bist.
Lass keinen Tag vergehen, ohne dich zu fragen, wer du bist… jedes Mal, wenn du eine neue Zutat in dein Bewusstsein eintreten lässt.