Die Mutakallemim… verwenden den Begriff Nicht-Existenz nur für absolute Nicht-Existenz, nicht für das Fehlen von Eigenschaften. Eine Eigenschaft und das Fehlen dieser Eigenschaft betrachten sie als zwei Gegensätze; sie behandeln z. B. Blindheit und Sehen, Tod und Leben, ebenso wie Wärme und Kälte. Darum sagen sie ohne jede Einschränkung: Nicht-Existenz verlangt keinen Handelnden; ein Handelnder ist nötig, wenn etwas hervorgebracht wird.
Es ist besser und befriedigender, tausend Schuldige freizusprechen, als einen einzigen Unschuldigen hinzurichten.
Sogar das Dasein dieses körperlichen Elements, so niedrig es in Wahrheit auch ist – weil es die Quelle des Todes und aller Übel ist – ist zugleich gut für das Fortbestehen des Universums und die Weiterführung der Ordnung der Dinge, sodass das eine geht und das andere nachfolgt.