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Zitate uber den Tod von Bodhidharma

  • Buddhas bewegen sich frei durch Geburt und Tod; sie erscheinen und verschwinden nach Belieben.
  • Und solange du dem Werden und Vergehen unterworfen bist, wirst du niemals zur Erleuchtung gelangen.
  • Wenn Sterbliche am Leben sind, machen sie sich Sorgen um den Tod. Wenn sie satt sind, sorgen sie sich um Hunger. Das ist ihre große Ungewissheit. Doch Weise betrachten nicht die Vergangenheit. Und sie sorgen sich nicht um die Zukunft. Sie klammern sich auch nicht an die Gegenwart. Und von Augenblick zu Augenblick folgen sie dem Weg.
  • Sobald du aufhörst, dich festzuhalten, und die Dinge sein lässt, wirst du frei sein – sogar von Geburt und Tod. Du wirst alles verwandeln.
  • Dieses eine Leben hat keine Form und ist von Natur aus leer. Wenn du dich an irgendeine Form bindest, dann lehne sie ab. Wenn du ein Ego siehst, eine Seele, eine Geburt oder einen Tod—lehne alles ab.
  • Hasse nicht Leben und Tod—liebe Leben und Tod. Halte jeden Gedanken frei von Täuschung, und im Leben wirst du den Beginn des Nirvana schauen; im Tod wirst du die Gewissheit erleben, dass es keine Wiedergeburt gibt.
  • Leben und Tod sind wichtig. Leid ihnen nicht vergeblich.
  • Man klammert sich an das Leben, obwohl es nichts gibt, das man Leben nennen könnte; ein anderer klammert sich an den Tod, obwohl es nichts gibt, das man Tod nennen könnte. In Wahrheit gibt es nichts, was geboren würde; folglich gibt es auch nichts, was vergehen könnte.