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Zitate uber den Tod von Papst Johannes Paul Ii.

  • Die Menschheit sollte sich erneut fragen – über das absurde und stets ungerechte Phänomen des Krieges. Auf seiner Bühne bleiben nur Tod und Schmerz stehen, während der Verhandlungstisch, der ihn hätte verhindern können und sollen, nur noch übrig bleibt.
  • Möge die Todesstrafe – eine unwürdige Strafe, die in manchen Ländern noch immer angewandt wird – überall auf der Welt abgeschafft werden.
  • Möge die Kultur des Lebens und der Liebe die Logik des Todes zunichtemachen.
  • Nur der Glaube an Christus lässt eine Kultur entstehen, die dem Egoismus und dem Tod entgegengesetzt ist.
  • Der Mensch, der sich selbst gründlich verstehen will, muss mit seiner Unruhe, seiner Ungewissheit, ja sogar mit seiner Schwäche und seiner Sündhaftigkeit—mit seinem Leben und seinem Tod—Christus nahekommen.
  • Die Geschichte der Menschheit, die Geschichte der Erlösung, geht über die Familie … Die Familie wird in das Zentrum des großen Kampfes zwischen Gut und Böse gestellt—zwischen Leben und Tod, zwischen Liebe und allem, was der Liebe entgegengesetzt ist.
  • Die Kirche stellt der Kultur des Todes die Kultur der Liebe entgegen.
  • Die neue Evangelisierung ruft nach Nachfolgern Christi, die bedingungslos pro Leben sind—die das Evangelium des Lebens in jeder Situation verkünden, feiern und dienen. Ein Zeichen der Hoffnung ist die zunehmende Anerkennung, dass die Würde des menschlichen Lebens niemals genommen werden darf—auch nicht im Fall eines Menschen, der großes Unrecht getan hat. Ich erneuere meinen Appell … für einen Konsens, die Todesstrafe zu beenden—grausam und unnötig zugleich.