Es spielt keine Rolle, wenn das Leben den physischen Körper verlässt. Ich muss Kriya mit ganzem Herzen üben.
Bis Bhishma (der Großvater von Kaurava und Pandava) – das heißt Furcht (im Licht von Kriya Bhisma bedeutet es die Furcht, Kriya zu üben) – drei Pfeile erhält, nämlich ida, pingala und susumna in seinem Kopf (vereint im Kutastha), wird er niemals Sthira, ruhig und gelassen. Man soll Kriya mutig üben.
Durch die Praxis des Pranayama wird die Unwissenheit zerstreut, und die Erkenntnis des Selbst wird offenbar.
Wenn man braunen Zucker immer weiter raffiniert, wird er schließlich weiß. Ebenso führt fortgesetzte Kriya-Praxis zur Vollkommenheit des Pranayama.
Man soll Pranayama sehr ernst und aufrichtig üben.
Wenn Menschen weggehen wollen, sollen sie weggehen; aber du solltest in deiner Praxis standhaft bleiben. Dann wirst du am Ende in das Haus von Sthirattva – in die Ruhe – eingehen.
Die Erkenntnis von Brahma, dem höchsten Selbst, wird durch die Praxis des Pranayama erlangt.
Du wirst Ergebnisse entsprechend deiner Kriya-Praxis erhalten.
Die Kriya-Praxis öffnet das Auge der Weisheit.
Wenn durch die Praxis des Pranayama eine Spannung an Lippen, Kehle und Zähnen entsteht, dann nennt man dieses Wissen Bhakti—oder Hingabe.
Man kann alles sagen, wenn die Kriya-Praxis spontan an den sechs Zentren weitergeht.
Lass die anderen gehen, wie sie wollen—doch du übe weiter Kriya. Es wird dir gut tun. Du wirst den Zustand der Ruhe, Sthirattva, erreichen.
Alle Devatas, alle Götter, üben diese Kriyas. Wer Kriya praktiziert, ist ein Devata.
Die Sinne sind Hindernisse. Indem ich sie durch die Praxis von Praanam und Omkar Kriyas heute vollkommen auflöse, bleibt mir nur diese eine Arbeit.
Sei nicht müßig. Übe Kriya. Wart nicht auf Ratschläge, um Kriya zu üben.
Unwissenheit verschwindet automatisch, wenn die Kriya-Praxis vollkommen ist.
Die Praxis von Khecharimudra bringt Sieg über die Sinne.
Wenn du während der Kriya-Praxis Schmerzen im Körper spürst, dann verstehe: Die Praxis läuft nicht gut.
Die Kriya-Praxis bringt göttlichen Reichtum – das heißt Sthirattva, den Zustand der Ruhe/Stille.
Satyayuga ist die Nachwirkung und Haltung der Kriya; tretayuga ist die vorübergehende Nachwirkung und Haltung der Kriya; dwaparayuga ist, Kriya zu praktizieren; und wenn man I nicht praktiziert, ist es für ihn kaliyuga.
Alle Verwirklichung ist durch die Praxis der Ersten Kriya möglich. Man muss streng nach den Anweisungen praktizieren, die man persönlich von seinem Guru erhalten hat.
Übe Kriya so lange wie möglich – sitzend in ein und derselben Asana, mindestens einmal am Tag.