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Zitate uber die Spiritualität von Mata Amritanandamayi

  • Ein wahrer spiritueller Sucher sollte die ganze Zeit über Selbstbeherrschung üben – Tag und Nacht.
  • Unsere höchste Dharma ist Selbstverwirklichung. Gedanken und Handlungen, die unsere spirituelle Entwicklung unterstützen, sind echtes Dharma.
  • Liebe und spirituelle Werte, die von den Eltern empfangen werden, sind die stärksten Ressourcen für ein Kind, um die verschiedenen Prüfungen des Erwachsenenalters zu bestehen.
  • Wie Nahrung und Schlaf für den Körper notwendig sind, so braucht ein gesunder Geist spirituelles Verstehen.
  • Kinder: Legt morgens und abends wenigstens eine halbe Stunde für spirituelle Übungen beiseite. Nach dem Bad soll die Familie zusammen sitzen und beten. Archana kann durch das Rezitieren der 108 oder 1000 Namen der Devi oder unseres gewählten Gottesbildes geschehen. In dieser Zeit können wir auch unser Mantra singen, meditieren oder Hymnen vortragen.
  • Wenn man die spirituellen Qualitäten wirklich in sich aufgenommen hat, werden sie sich von selbst in den Gedanken und Taten widerspiegeln.
  • Spirituelle Liebe kennt keine Grenzen. Weltliche Liebe ist oberflächlich und schwankend.
  • Trage zu wohltätigen Projekten bei, etwa zum Druck spiritueller Bücher, damit sie zu einem niedrigeren Preis verkauft werden können. Dann können arme Menschen sie kaufen und lesen. So können wir auch dazu beitragen, bei ihnen eine spirituelle Kultur zu kultivieren.
  • Wer ständig studiert, ohne spirituelle Praxis zu tun, ist wie ein Narr, der versucht, im Bauplan eines Hauses zu leben.
  • Ein Sadhak (ein Mensch, der spirituelle Praxis übt) wird keine Zeit haben, sich dem Klatsch hinzugeben. Er wird nicht das Bedürfnis haben, mit jemandem in harter Weise zu sprechen. Wer immer nur Fehler sucht, wird niemals spirituellen Fortschritt erreichen. Schädige niemanden durch Gedanken, Worte oder Taten. Sei mitfühlend gegenüber allen Wesen. Ahimsa (Gewaltlosigkeit) ist das höchste Dharma (die höchste Pflicht).
  • Eltern müssen spirituelle Werte ihren Kindern schon in sehr jungen Jahren nähren.
  • Versuche, die Kraft zu sammeln, als Bruder und Schwester zu leben, nachdem ein oder zwei Kinder geboren sind. Das ist wesentlich, um den vollen Nutzen spiritueller Praxis zu ernten und spirituellen Fortschritt durch geistige Selbstbeherrschung zu machen.
  • Der erste Schritt im spirituellen Leben ist Mitgefühl. Eine Person, die gütig und liebevoll ist, muss Gott nicht suchen. Gott eilt zu jedem Herzen, das mit Mitgefühl schlägt—es ist Gottes bevorzugter Ort.
  • Ashrams und Gurukulas (spirituelle Schulen) sind die Säulen spiritueller Kultur. Wenn wir Sadhana nach dem Rat des Gurus üben, müssen wir nicht irgendwohin anders gehen. Wir werden alles bekommen, was wir vom Guru brauchen.
  • Wir sollten die Fehler anderer vergeben und vergessen. Zorn ist der Feind jedes spirituellen Suchers. Zorn verursacht Machtverlust durch jede Pore unseres Körpers. In Situationen, in denen der Geist versucht ist, zornig zu werden, sollten wir uns beherrschen und entschlossen „Nein“ sagen. Wir können an einen abgelegenen Ort gehen und unser Mantra chanten. Der Geist wird von selbst still.
  • Jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Tagebuch zu schreiben, ist eine gute Gewohnheit. Wir können im Tagebuch festhalten, wie viel Zeit wir unserer spirituellen Praxis gewidmet haben. Das Tagebuch sollte so geschrieben sein, dass wir unsere Fehler erkennen und berichtigen können. Es sollte kein bloßes Dokument über die Fehler anderer oder unsere täglichen Geschäfte sein.
  • Um spirituelle Einheit zu erwecken und die Liebe, die unsere innewohnende Natur ist, zu anderen zu tragen—das ist das wahre Ziel des menschlichen Lebens.
  • So wie Rüstung den Soldaten schützt, schützt uns spirituelles Wissen vor den Schwierigkeiten des Lebens.