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Zitate uber die Spiritualität

  • Wir meditieren und üben spirituelle Praktiken in diesem vergänglichen Körper. Obwohl dieser Körper vergänglich ist, musst du vergängliche Dinge verwenden, um die Wahrheit zu verwirklichen.
  • Die großen spirituellen Meister scheinen alle zu sagen: Es ist allein Gottes Wille—„Dein Wille geschehe.“ Es ist Gottes Wille, der durch alles wirkt, nicht der unsere.
  • Frieden ist etwas Greifbares. Er stillt die ausströmende Energie des Geistes und nährt das heranreifende Herz. Frieden ist nicht nur das Fehlen von Streit und Kämpfen. Wahre Ruhe wird nicht vom Lärm der Welt—von außen oder innen—beeinflusst. Dieses Meer des Friedens steht in unserer Verfügung, wenn wir das spirituelle Leben üben.
  • Indien ist der Treffpunkt der Religionen. Und unter ihnen ist allein der Hinduismus für sich schon etwas Weites und Komplexes: nicht so sehr eine Religion, sondern eine große, vielfältige und doch subtil geeinte Masse geistiger Gedanken, Verwirklichung und Sehnsucht.
  • Wer in seiner Entschlossenheit für die fortgeschrittene Stufe der spirituellen Verwirklichung beständig ist und die Stürme des Schmerzes wie auch des Glücks gleichmütig ertragen kann, ist gewiss eine Person, die für die Befreiung geeignet ist.
  • Der Körper—in seiner Männlichkeit und Weiblichkeit—wurde „von Anfang an“ dazu berufen, die Manifestation des Geistes zu werden. Tatsächlich ist nur der Körper, und nur er, fähig sichtbar zu machen, was unsichtbar ist: das Spirituelle und das Göttliche.
  • Ein wahrer spiritueller Sucher sollte die ganze Zeit über Selbstbeherrschung üben – Tag und Nacht.
  • Ich liebe alle. Jeder spielt die Rolle, die er spielen muss. Doch im spirituellen Bereich gibt es Menschen, die mir sogar noch näher sind als das.
  • Wir brauchen einen Führer und Lehrer im geistigen Leben ebenso sehr wie im materiellen.
  • Weniger Worte—mehr Tat! Es wird zu viel geredet. Wegen des übermäßigen Redens wird spirituelle Energie verschwendet.
  • Widme dich aufrichtig der spirituellen Praxis. Du musst in das innere Leben eintreten.
  • Meditation ist eine herrliche Verbindung, um die beiden Enden des Lebens – das Materielle und das Spirituelle – zu vereinen und in Einklang zu bringen.
  • Im Interesse aller hatte der Künstler die Verantwortung, sein Medium gut zu nutzen. In der tibetischen Kultur sind die meisten Gemälde Darstellungen von Gottheiten oder Buddhas, und sie versuchen, eine Botschaft über den Wert des Spirituellen zu senden.
  • Wenn du genug Glauben hast, kannst du Geld und Besitz aufgeben. Gott wird dir alles geben, was du für deine geistige Entwicklung brauchst.
  • Sich dazu zwingen, zu glauben und etwas ohne Verstehen anzunehmen, ist politisch – nicht spirituell oder intellektuell.
  • Gruppenmeditation ist eine Burg, die sowohl die neuen spirituellen Sucher schützt als auch die erfahrenen Meditierenden. Wenn man gemeinsam meditiert, erhöht sich nach dem Gesetz des unsichtbaren vibrierenden Austauschs der Grad der Selbstverwirklichung jedes Mitglieds durch die Gruppenmagnetik.
  • Schau nach innen. In dir ist der verborgene Gott. In dir ist die unsterbliche Seele. In dir ist der unerschöpfliche Schatz des Geistigen. In dir ist der Ozean der Seligkeit. Schau nach innen nach dem Glück, das du vergeblich gesucht hast.
  • Religiöse und spirituelle Führer sollten für Umweltaktivismus zur Verantwortung gezogen werden—nicht nur, weil sie Zugang zu großen Gemeinschaften haben und Stimmen beeinflussen können, sondern weil Dienst ein wesentlicher Bestandteil des religiösen und spirituellen Lebens ist.
  • Mit geistigem Wachstum kommt neues kreatives Potenzial—und damit die Erkenntnis, dass du reines Potenzial bist, fähig, jeden kreativen Impuls zu erfüllen.
  • Bhakti-Yoga ist die Wissenschaft, durch die Harmonisierung unserer Beziehungen, Talente und unseres Besitzes in Hingabe an den Herrn das Materielle in das Spirituelle zu verwandeln.
  • Große Menschen erkennen: Das Geistige ist stärker als jede materielle Kraft—denn Gedanken beherrschen die Welt.
  • Du kannst in der Welt leben und dennoch spirituell sein. Spirituell sein heißt, die Wirklichkeit die ganze Zeit hindurch zu gewahren.
  • Weißt du, wann Menschen wirklich spirituell werden? Dann, wenn sie zu Sklaven Gottes werden und mit seinem Zeichen gebrandmarkt sind—dem Zeichen des Kreuzes—als Beweis, dass sie ihm ihre Freiheit gegeben haben.
  • Furchtlosigkeit ist sehr wichtig. Man sollte beständig in geistiger Freude verweilen, damit keine Angst Raum gewinnt. Furchtlosigkeit entsteht aus dem Wissen, dass Gott mit uns ist – und dass wir mit Gott sind.
  • Die Stärksten von uns sind die, die geistig stark sind. Und ein spiritueller Kämpfer ist einer, der Verwundbarkeit zulässt.