Wir meditieren und üben spirituelle Praktiken in diesem vergänglichen Körper. Obwohl dieser Körper vergänglich ist, musst du vergängliche Dinge verwenden, um die Wahrheit zu verwirklichen.
Weniger Worte—mehr Tat! Es wird zu viel geredet. Wegen des übermäßigen Redens wird spirituelle Energie verschwendet.
Alle spirituelle Praxis muss darauf ausgerichtet sein, die Hülle zu entfernen und den Kern sichtbar zu machen.
Ich bin gekommen, um in euren Herzen die Lampe der Liebe zu entzünden—damit sie Tag für Tag mit wachsendem Glanz leuchte. Ich bin nicht im Namen irgendeiner ausschließlichen Religion gekommen. Ich bin nicht als Mission gekommen, um für eine Sekte, ein Bekenntnis oder eine Sache Werbung zu machen. Ich bin nicht gekommen, um Anhänger für eine Lehre zu sammeln. Ich habe keinen Plan, Jünger oder Verehrer in meinen Kreis oder irgendeinen Kreis zu ziehen. Ich bin gekommen, euch von diesem einen Glauben zu erzählen—von diesem spirituellen Prinzip, von diesem Weg der Liebe, von dieser Tugend der Liebe, von dieser Pflicht der Liebe, von dieser Verbindlichkeit der Liebe.
Es gibt nur eine königliche Straße für die spirituelle Reise … Liebe.
Weil die Lehre von der menschlichen Einheit – gegründet auf der geistigen Verbundenheit aller Wesen – heute nicht in rechter Weise verbreitet wird, haben wir viele Spaltungen, die zu vielen Konflikten führen.
Zusammen mit weltlicher Bildung musst du die menschlichen Werte pflegen und eine spirituelle Disziplin auf dich nehmen.
Dienst ist die höchste spirituelle Disziplin. Gebet und Meditation – oder das Wissen der Schrift und des Vedanta (heilige Schriften Indiens) – können dich nicht so schnell zum Ziel führen wie der Dienst. Der Dienst hat eine doppelte Wirkung: Er löscht das Ego aus und schenkt Wonne.
Stille ist die Sprache des spirituellen Suchers.
Du sollst in deinem Herzen den geistigen Drang nach Licht und Liebe, Weisheit und Seligkeit verankern!
Der Mensch, der mit guten Eigenschaften erfüllt ist—mit Wahrheit, Liebe, Abwesenheit von Eifersucht, Ego und Hass—kann Gott sehen, ohne nach ihm zu suchen. Er wird ein Jnani (ein Mensch spiritueller Weisheit).
Das Ziel aller spirituellen Praxis ist Liebe.
Frauen kümmern sich um die Reinheit und das Wohlergehen der Gemeinschaft. Während die Liebe des Vaters mit weltlichen Begierden verbunden war, bezog sich die Liebe der Mutter auf spirituelle Anliegen.