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Zitate uber Gott von Paramahamsa Prajnanananda

  • Ich gehöre zu Gott, Gott gehört zu mir. Gott ist bei mir und in mir. Es gibt keine Trennung zwischen meinem Geliebten und mir.
  • Der Erfolg liegt in deinen eigenen Händen. Wenn es Gottes Hand ist — warum kann ich es dann nicht tun?
  • Zufällig – oder nach Gottes Willen – starben beide Frauen zur selben Zeit: die eine dachte an die tote Schabe, die andere dachte an Gott. Nun wurden beide vor Yama, dem Herrn des Todes, und Chitragupta, seinem Boten, zur Rechenschaft gezogen. Dort würde man ihnen sagen, wer was erhält und wer wohin geht.
  • Welchen Wert hat das Wort, wenn dieses Wort uns nicht zu Gott führt? Welchen Wert hat das Reden?
  • Verschwende deine kostbare Zeit nicht. Verschwende deinen Geist nicht. Verschwende dein Wort nicht. Verschwende deinen Gedanken nicht. Jeder Augenblick ist in Gott.
  • Willst du wirklich ein Yogi sein? Willst du wirklich eine innere Wandlung? Ein Stück Eisen, das mit einem Magneten in Verbindung steht, wird zu einem Magneten. Es verhält sich wie ein Magnet. Wenn du wirklich die Schönheit des Yoga willst, dann sei beständig mit Gott verbunden. Es gibt keine Trennung zwischen dir und Gott. Kann eine Welle je denken, sie habe ein getrenntes Dasein vom Ozean? Die Welle wird im Ozean geboren, lebt im Ozean und verschmilzt schließlich im Ozean. Ozean und Wellen sind eins—und waren immer eins. Erkenne diesen Yoga, diese Einheit, diese Verbundenheit, diese Identität und dieses Einssein mit Ihm. Dein Alles ist Gott. Jeder Aspekt deines Lebens ist Gott. Bitte folge deinem Meister. Übe die Technik des Kriya Yoga täglich, regelmäßig und aufrichtig. Diese Technik ist selbst göttlich. Sie wird dich göttlicher machen und dich verwirklichen lassen.
  • Gib deine schlechten Gedanken Gott zurück.
  • Gott ist der Ozean, die Schöpfung ist die Welle, und wir sind wie Bläschen in den Wellen. Was ist letztlich der Unterschied zwischen Ozean, Wellen und Bläschen? Der Ozean ist weit, die Wellen sind klein. Die Wellen werden auf dem Schoß des Ozeans geboren und gehen im Ozean auf. In den Wellen entstehen viele Wellenrippel und Bläschen, und in den Bläschen ist ein wenig Luft – in der Wasserhaut. Wenn also Gott der Ozean ist, ist der Ozean nichts als Wasser. Wellen sind Schöpfung; sie sind nur Wasser. Die kleinen Bläschen sind ebenfalls Wasser. Gott, Schöpfung und das Individuum sind im Grunde eins – wie die Wasserformen im Ozean.
  • Im Hinduismus sind die Vorstellungen von Schöpfung, Schönheit und Kraft kunstvoll mit der Symbolik des Tanzes von Shiva und Shakti verwoben. Shiva steht für das männliche Prinzip—oft dargestellt als Gott der Zerstörung und Verwandlung—während Shakti das weibliche Prinzip verkörpert und die ursprüngliche Energie sowie Kreativität symbolisiert. Ihr Tanz zeigt das Zusammenspiel von Bewusstsein (Shiva) und Energie (Shakti), das den Prozess von Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung im Universum antreibt.