Swami Vivekananda

Swami Vivekananda

Prominenter indischer spiritueller Führer.

Eine Schlüsselfigur bei der Einführung indischer Philosophien in der westlichen Welt. Bekannt für seine Reden auf dem Parlament der Weltreligionen 1893, in denen er über die Universalität der Spiritualität und die Bedeutung religiöser Toleranz sprach.

Swami Vivekananda Zitate uber das Glück

  • Leben ohne Tod und Glück ohne Not sind ein Widerspruch – und beides kann man nicht allein finden, denn jedes ist eine andere Erscheinungsform derselben Wirklichkeit.
  • Der meditative Zustand ist der höchste Zustand des Daseins. Solange es Verlangen gibt, kann kein wahres Glück entstehen. Nur die kontemplative, zeugenhafte Betrachtung von Gegenständen bringt uns echtes Genießen und Glück. Das Tier hat seine Freude in den Sinnen, der Mensch in seinem Verstand, und der Gott in spiritueller Kontemplation. Erst für die Seele, die diesen kontemplativen Zustand erreicht hat, wird die Welt wirklich schön. Für den, der nichts begehrt und sich nicht mit ihnen vermischt, sind die mannigfaltigen Veränderungen der Natur ein einziges Panorama von Schönheit und Erhabenheit.
  • Die Ehe ist nicht für das Glück des Einzelnen da, sondern für das Wohl der Nation und der Kaste.
  • Das Glück tritt dem Menschen entgegen, mit der Krone des Schmerzes auf seinem Haupt. Wer es willkommen heißt, muss auch den Schmerz willkommen heißen.
  • Vergiss nicht: Deine Ehe, dein Besitz, dein Leben sind nicht für Sinnesgenuss, nicht für dein persönliches individuelles Glück.
  • Wenn du zornig bist und dann glücklich, dann ist der Zorn im nächsten Augenblick vergangen. Aus diesem Zorn hast du den nächsten Zustand hergestellt. Diese Zustände sind immer austauschbar. Ewige Glückseligkeit und Elend sind ein Traum eines Kindes.
  • Das große Geheimnis wahrer Erfolge, wahrer Glückseligkeit ist dies: Der Mann oder die Frau, die keine Gegenleistung verlangt—die vollkommen selbstlose Person—ist die erfolgreichste.