Swami Vivekananda

Swami Vivekananda

Prominenter indischer spiritueller Führer.

Eine Schlüsselfigur bei der Einführung indischer Philosophien in der westlichen Welt. Bekannt für seine Reden auf dem Parlament der Weltreligionen 1893, in denen er über die Universalität der Spiritualität und die Bedeutung religiöser Toleranz sprach.

Swami Vivekananda Zitate uber die Krankheit

  • Du kennst die Krankheit, du kennst das Heilmittel – hab nur Glauben.
  • Wir müssen immer daran denken, dass Gott Liebe ist. „Ein wahrer Narr ist, wer, am Ufer des Ganges lebend, ein kleines Brunnenloch für Wasser graben will. Ein wahrer Narr ist der Mensch, der nahe einer Diamantenmine lebt und sein Leben damit verbringt, nach Glasperlen zu suchen.“ Gott ist diese Diamantenmine. Wir sind wahrhaft Narren, wenn wir Gott für Legenden von Gespenstern oder fliegenden Ungeheuern aufgeben. Das ist eine Krankheit, ein krankhaftes Verlangen.
  • Das erste Zeichen, dass du religiös wirst, ist, dass du fröhlich wirst. Wenn ein Mann düster ist, kann das Verdauungsstörung sein – aber es ist keine Religion. Elend wird durch Sünde verursacht, und durch keine andere Ursache. Was hat man mit verfinsterten Gesichtern zu tun? Das ist schrecklich. Wenn du ein verfinstertes Gesicht hast, geh an diesem Tag nicht hinaus; schließ dich in deinem Zimmer ein. Welches Recht hast du, diese Krankheit in die Welt zu tragen?
  • Wir finden in jedem Land die große Mehrheit der Menschen, die glauben, es werde eine Zeit kommen, in der diese Welt vollkommen sein wird: ohne Krankheit, ohne Tod, ohne Unglück und ohne Bosheit. Das ist eine sehr gute Idee, eine sehr gute Antriebskraft, um die Unwissenden zu inspirieren und zu erheben. Doch wenn wir einen Augenblick nachdenken, werden wir auf der Oberfläche selbst erkennen, dass es nicht so sein kann. Wie könnte es sein, wenn Gutes und Böses die Vorder- und Rückseite derselben Münze sind? Wie könnte es Gutes geben, ohne zugleich Böses?