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Zitate uber das Leben von Theresa Von Avila

  • Was für ein elendes Leben ist das! Es gibt kein Glück, das sicher ist, und nichts, das sich nicht verändert.
  • Alle Segnungen kommen zu uns durch unseren Herrn. Er wird uns lehren; denn wenn wir sein Leben betrachten, erkennen wir: Er ist das beste Beispiel.
  • Mut für alles, was im Leben kommt – darin liegt alles.
  • Wie kommt es, dass wir nicht vor Liebe sterben, wenn wir sehen, dass Gott Selbst für uns nicht mehr tun konnte, als sein göttliches Blut Tropfen für Tropfen zu vergießen? Und als Er als Mensch sich auf den Tod vorbereitete, machte Er sich selbst zu unserer Speise, damit wir Leben haben. Gott wird Speise, Brot für seine Geschöpfe. Ist das nicht genug, um uns vor Liebe sterben zu lassen?
  • Das Leben des Gebets ist nichts anderes als Liebe zu Gott – und die Gewohnheit, stets bei Ihm zu sein.
  • Ihr Herz ist voller Freude aus Liebe, denn im Herrn ist ihr Geist zur Ruhe gekommen. Sie hat jede selbstsüchtige Anhaftung aufgegeben und schöpft beständige Freude und Kraft aus dem Einen in ihrem Inneren. Sie lebt nicht für sich selbst, sondern um dem Herrn der Liebe in allem zu dienen—und sie durchschwimmt das Meer des Lebens, die rauen Wellen fröhlich brechend.
  • Denk daran: Du hast nur eine Seele; du hast nur einen Tod zu sterben; du hast nur ein Leben. … Wenn du das tust, wird es vieles geben, um das du dich nicht mehr kümmerst.
  • Im Zustand der Gnade ist die Seele wie ein Brunnen klaren Wassers, aus dem nur Ströme des reinsten Kristalls fließen. Ihre Werke sind sowohl Gott als auch den Menschen angenehm—sie steigen aus dem Strom des Lebens auf, neben dem sie wie ein Baum verwurzelt ist.
  • Das Leben des Geistes ist nicht unser Leben, sondern das Leben Gottes in uns.
  • Von dem Himmel aus wird selbst das elendeste Leben aussehen wie eine einzige schlechte Nacht in einem unpraktischen Hotel.
  • Das Leben ist eine Nacht in einer unbequemen Herberge.
  • Wir blühten im Frühling. Unsere Körper sind die Blätter Gottes. Die scheinbaren Jahreszeiten von Leben und Tod mögen unsere Augen ertragen; doch unsere Seelen, meine Lieben—ich sage es ganz offen: Sie sind Gott selbst. Wir werden niemals vergehen, bis Er es tut.