Ramana Maharshi

Ramana Maharshi

Weiser der Selbsterforschung.

Ein hochgeschätzter indischer Weiser, bekannt für seine Lehren über die Selbsterforschung und die Natur des Selbst. Seine Methode der Selbsterforschung, insbesondere die Frage „Wer bin ich?“, ermutigt Individuen, über das Ego hinauszuschauen.

Ramana Maharshi Zitate uber den Schlaf

  • Jedes lebende Wesen sehnt sich immer nach Glück – unbefleckt vom Leid. Und jeder hat die größte Liebe zu sich selbst, allein weil Glück seine wahre Natur ist. Um dieses innewohnende, unbefleckte Glück zu verwirklichen, das er tatsächlich täglich erfährt, wenn der Geist in tiefem Schlaf gebändigt ist, ist es wesentlich, dass er sich selbst erkennt. Für das Erlangen dieses Wissens ist die Untersuchung „Wer bin ich?“ auf der Suche nach dem Selbst das beste Mittel.
  • Wenn der Geist einschläft, wecke ihn. Wenn er dann umherwandert, mache ihn still. Wenn du den Zustand erreichst, in dem weder Schlaf noch Bewegung des Geistes ist, bleib in dieser natürlichen (wirklichen) Verfassung.
  • Seligkeit ist nichts, das man sich holen muss. Du bist immer Seligkeit. Dieses Verlangen [nach Seligkeit] entsteht aus dem Gefühl von Unvollständigkeit. Wem gehört dieses Gefühl von Unvollständigkeit? Erforsche es. Im Tiefschlaf warst du selig. Jetzt bist du es nicht mehr. Was hat sich zwischen diese Seligkeit und diese Nicht-Seligkeit geschoben? Es ist das Ego. Suche seine Quelle – und du wirst finden: Du bist Seligkeit.
  • Was in tiefem traumlosen Schlaf nicht vorhanden ist, ist nicht wirklich.
  • Abgesehen von Gedanken gibt es keine unabhängige Entität, die „die Welt“ heißt. Im tiefen Schlaf gibt es keine Gedanken, und es gibt keine Welt. In den Zuständen des Wachseins und des Traums gibt es Gedanken—und auch eine Welt. Wie die Spinne den Faden (des Netzes) aus sich herausgibt und ihn wieder in sich zurückzieht, so projiziert der Geist die Welt aus sich heraus und löst sie wieder in sich auf.
  • Die Tätigkeit, die durch Ursachen wie Ohnmacht, Schlaf, übermäßige Freude, Kummer, Besessenheit durch Geister, Angst usw. beeinflusst wird, geht zum Herzen—an seinen eigenen Ort.