Papst Johannes Paul Ii.

Papst Johannes Paul Ii.

Einflussreiches katholisches Kirchenoberhaupt.

Ein höchst einflussreicher Führer der katholischen Kirche, bekannt für seine Bemühungen um die Verbesserung der interreligiösen Beziehungen und sein Eintreten für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte. Sein Pontifikat war eines der längsten in der Geschichte.

Papst Johannes Paul Ii. Zitate uber das Böse

  • Vergebung ist vor allem eine persönliche Entscheidung – eine Herzensentscheidung, dem natürlichen Instinkt entgegenzugehen, Übles mit Üblem zu vergelten.
  • Jesus selbst hat uns durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass Gebet und Fasten die ersten und wirksamsten Waffen gegen die Kräfte des Bösen sind.
  • Für Frieden einzutreten bedeutet nicht, dem Bösen passiv nachzugeben oder Prinzipien zu verwässern. Es verlangt einen aktiven Kampf gegen Hass, Unterdrückung und Uneinigkeit – aber nicht mit Methoden der Gewalt. Frieden aufzubauen erfordert schöpferisches und mutiges Handeln.
  • Die Geschichte der Menschheit, die Geschichte der Erlösung, geht über die Familie … Die Familie wird in das Zentrum des großen Kampfes zwischen Gut und Böse gestellt—zwischen Leben und Tod, zwischen Liebe und allem, was der Liebe entgegengesetzt ist.
  • Gläubige wissen: Das Vorhandensein des Bösen geht immer mit dem Vorhandensein des Guten einher – mit Gnade… Wo das Böse wächst, wächst auch die Hoffnung auf das Gute… In der Liebe, die aus dem Herzen Christi strömt, finden wir Hoffnung für die Zukunft der Welt. Christus hat die Welt erlöst: „Durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53:5)
  • Die neue Evangelisierung ruft nach Nachfolgern Christi, die bedingungslos pro Leben sind—die das Evangelium des Lebens in jeder Situation verkünden, feiern und dienen. Ein Zeichen der Hoffnung ist die zunehmende Anerkennung, dass die Würde des menschlichen Lebens niemals genommen werden darf—auch nicht im Fall eines Menschen, der großes Unrecht getan hat. Ich erneuere meinen Appell … für einen Konsens, die Todesstrafe zu beenden—grausam und unnötig zugleich.