Papst Johannes Paul Ii. Zitate uber die Gnade
Die Eucharistie ist ein unschätzbarer Schatz: Indem wir sie nicht nur feiern, sondern auch außerhalb der Messe davor beten, werden wir befähigt, mit der lebendigen Quelle der Gnade in Berührung zu kommen.
Das Wesentliche Engagement – und vor allem die sichtbare Gnade und Quelle übernatürlicher Kraft für die Kirche als Volk Gottes – besteht darin, standhaft zu bleiben und sich beständig weiterzuentwickeln: in einem eucharistischen Leben, in eucharistischer Frömmigkeit, und sich geistlich im Klima der Eucharistie zu entfalten.
Gib uns die Gnade – wenn die Heiligkeit des Lebens vor der Geburt angegriffen wird, aufzustehen und zu verkünden, dass niemand jemals die Autorität hat, ungeborenes Leben zu zerstören.
Gläubige wissen: Das Vorhandensein des Bösen geht immer mit dem Vorhandensein des Guten einher – mit Gnade… Wo das Böse wächst, wächst auch die Hoffnung auf das Gute… In der Liebe, die aus dem Herzen Christi strömt, finden wir Hoffnung für die Zukunft der Welt. Christus hat die Welt erlöst: „Durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53:5)
Die Überzeugung, die wir teilen und verbreiten müssen, ist: Der Ruf zur Heiligkeit richtet sich an alle Christen. Das ist keine Frage von Privileg oder spirituellem Elitedenken. Es ist eine Frage der Gnade, die allen angeboten wird, die getauft sind.
Du wirst wechselseitig Liebe, Treue und eheliche Aufrichtigkeit versprechen. Wir wünschen dir an diesem Tag nur, dass diese Worte das Grundprinzip deines ganzen Lebens bilden und dass du mit Hilfe der göttlichen Gnade diese feierlichen Gelübde, die du heute vor Gott aussprichst, halten wirst.
