Papst Johannes Paul Ii. Zitate uber das Herz
Vergebung ist vor allem eine persönliche Entscheidung – eine Herzensentscheidung, dem natürlichen Instinkt entgegenzugehen, Übles mit Üblem zu vergelten.
Die Eucharistie ist das Herz der Kirche. Wo das eucharistische Leben aufblüht, dort wird auch das Leben der Kirche erblühen.
Ich hoffe, dass dein Beispiel viele Seelen zur Anbetung Jesu Christi zieht—dessen Gegenwart auf dem Altar Trost und Hoffnung denen schenkt, die sich ihm mit Glauben und Liebe anvertrauen. Sie sehen in ihm den Emmanuel, Gott mit uns, der unter uns wohnen wollte: sein Herz in unserem Herzen.
Es ist besser zu weinen als wütend zu sein, denn Wut verletzt andere, während Tränen still durch die Seele fließen und das Herz reinigen.
Denn durch seine Menschwerdung vereinigte sich der Sohn Gottes in gewisser Weise mit jedem Menschen. Er wirkte mit menschlichen Händen… und liebte mit einem menschlichen Herzen. Geboren aus Maria, der Jungfrau, wurde Er wirklich einer von uns.
Seit 2.000 Jahren ist die Kirche die Wiege, in der Maria Jesus in die Hände nimmt und Ihn allen Völkern zur Anbetung und Betrachtung anvertraut. Möge die Demut der Braut den Glanz und die Kraft der Eucharistie noch heller aufleuchten lassen—jener Eucharistie, die sie feiert und in ihrem Herzen bewahrt. Im Zeichen des geweihten Brotes und Weines offenbart Christus Jesus, der auferstanden und verherrlicht ist, das Licht der Völker, die bleibende Wirklichkeit seiner Menschwerdung. Er bleibt lebendig und gegenwärtig mitten unter uns, um die Gläubigen mit seinem Leib und Blut zu nähren.
Das schlimmste Gefängnis wäre ein verschlossenes Herz.
Glaube und Vernunft sind wie zwei Flügel, auf denen der menschliche Geist zur Betrachtung der Wahrheit aufsteigt; und Gott hat in das menschliche Herz den Wunsch gelegt, die Wahrheit zu kennen – mit einem Wort: sich selbst zu kennen. So mögen Männer und Frauen, indem sie Gott erkennen und lieben, auch zur Fülle der Wahrheit über sich selbst gelangen.
Hände sind die Landschaft des Herzens.
Die Rosenkranzkette ist mein liebster Gebetstext. Ein Gebet so einfach und doch so reich; aus tiefstem Herzen ermahne ich alle, es zu sprechen.
Gläubige wissen: Das Vorhandensein des Bösen geht immer mit dem Vorhandensein des Guten einher – mit Gnade… Wo das Böse wächst, wächst auch die Hoffnung auf das Gute… In der Liebe, die aus dem Herzen Christi strömt, finden wir Hoffnung für die Zukunft der Welt. Christus hat die Welt erlöst: „Durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53:5)
Der Weg, den Jesus dir zeigt, ist nicht leicht. Eher ist er wie ein Pfad, der sich einen Berg hinaufwindet. Verliere nicht den Mut! Je steiler die Straße, desto schneller steigt sie zu immer weiteren Horizonten.
Christus bleibt in deinem Leben nur dann das Erste, wenn er in deinem Geist und Herzen den ersten Platz einnimmt. Darum musst du dich unaufhörlich im Gebet mit ihm verbinden.… Ohne Gebet kann es keine Freude, keine Hoffnung und keinen Frieden geben. Denn das Gebet hält uns in Verbindung mit Christus.
Es ist so wohltuend, Zeit mit Ihm zu verbringen: dicht an seiner Brust zu liegen wie der geliebte Jünger, und die unendliche Liebe in seinem Herzen zu spüren.... Wie könnten wir nicht das erneuerte Bedürfnis fühlen, Zeit zu verbringen im geistlichen Austausch, in stiller Anbetung, in herzlicher Liebe – vor Christus, gegenwärtig im Allerheiligsten Sakrament?
