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Zitate uber den Verstand von Sanyal Mahasaya

  • Vergiss nie: Was auch immer geschieht, geschieht dir zum Guten. In diesem Sinn übergib dich dem Göttlichen und trage alles Glück und Unglück als Gabe Gottes.
  • Wenn ein Gedanke in deinen Geist kommt, denke an Gott.
  • Ein unruhiger Geist ist unrein.
  • Wenn du krank wirst, richte statt noch mehr Kriya zu üben deinen Geist auf die Chakren.
  • Die Welt und ihre Freuden sind vorübergehend. Nimm das als Gedanken mit und setze deine Sadhana fort.
  • Für die Praxis von Yoga und Meditation gibt es drei wichtige Voraussetzungen: ein Sinn für Moral; Beherrschung des Geistes; Wissen oder Intelligenz.
  • Wegen des unruhigen Atems kann der Geist an keinem festen Punkt beständig bleiben.
  • Lenke deinen Geist dahin, nur an nichts anderes als deine Seele zu denken, und dann konzentriere dich auf jedes Ausatmen und Einatmen.
  • In der Gita hat uns der Herr versichert: „Ich bin der Wohlwollende für alle.“ Betrachte den Herrn als deinen Eigenen – und fürchte dich nicht. Mein Kind, welchen Schmerz und welches Leid auch immer du erlebst: Du musst es ertragen und hindurchgehen. Darum richte deinen Geist auf Ihn.
  • Halte deinen Geist gesammelt und deine Sinne unter Kontrolle.
  • Der Zweck der Atemkontrolle ist, den Körper und den Geist frei von negativen Vibrationen zu halten.
  • Um Samadhi (Verwirklichung) zu erreichen, brauchst du in jeder Hinsicht starke Selbstbeherrschung. Übe Beständigkeit des Geistes, setze dein Vertrauen in die Schriften und in deinen Guru. Verbinde das mit Hingabe, Mitgefühl für andere und bleibe ungebunden.
  • Atem und Geist sind miteinander verbunden. Wenn dein Geist unruhig ist, ist auch dein Atem unruhig. Ein unruhiger Geist verursacht Schmerz.
  • Beobachte, wie ruhig dein Geist ist, nachdem du Kriya- Pranayama geübt hast. Je mehr Pranayama du am Morgen übst, desto besser. Wenn die Tageslichtmenge zunimmt, und man mehr Zyklen von Kriya-Pranayama praktiziert, wird man eine Zunahme der Körpertemperatur erleben. Warum? Weil Kriya selbst eine Form von Feuer ist. Kriya erzeugt inneres Feuer und Körperwärme.
  • Halte deinen Geist immer im Einklang mit den Schriften und den Lehren des Meisters.
  • Wie Feuer das Metall reinigt, so reinigt Atemkontrolle Geist und Sinne.
  • Gerade jetzt zieht er dich sanft. Aber eines Tages, wenn Geist und Körper es ertragen können, wird Gott dich kräftig ziehen—und all deine Anhaftung und deine Fesseln werden sofort verschwinden.
  • Obwohl der Geist unruhig ist, wird er eines Tages still werden. Zweifle nicht daran, dass die Stille kommen wird; erinnere dich nur: Es braucht Zeit.